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ERGO SUM QUI SUM
ERGO SUM QUI SUM

 
Geheime Evangelien und
verlorene Christenheiten


Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs
zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben.
– Matthäus 13:11


Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen,
dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.
Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine

Stimme. – Johannes 18:37



Was ist Wahrheit?“ fragte Pilatus – eine Frage, die eines Philosophen
würdig ist. Seit fast zwei Jahrtausenden haben christliche Theologen,
Priester und Laien gleichermaßen versucht, sie zu beantworten und ihre Identität
als Menschen „der Wahrheit“ zu definieren. Aber bald entstanden Konflikte
darüber, was Jesus lehrte, und sichtbare Grenzen begannen aufgezeichnet
zu werden, die Wahrheit und Irrtum, rechte Ansichten und Ketzerei und,
unvermeidlich, „unser Gott und euer Gott“ definierten – ein tragisches
Paradoxon in einem Glauben, der sanftmütige, liebevolle Weisheit lehrt. Die
eigentlichen Lehren Jesu zu erkennen ist ein anderes Paradoxon: „Sucht und
ihr werdet finden“ wird in beiden Testamenten empfohlen und unsere sicherste
Antwort soll in unseren Herzen sein. Was aber die Schrift und Tradition
betrifft – wer definiert Wahrheit und was spirituell authentisch ist?
Eine vielfach in den Religionen zu beobachtende Ereigniskette veranschaulicht
das Problem: Ein Lehrer wie Jesus oder Gautama beginnt zu lehren. Er ist
nicht sehr bekannt – die Menschen sind oft zufrieden mit ihrem eigenen
Glauben oder mit anderen Dingen beschäftigt. Historiker nehmen ihn
vielleicht gar nicht wahr, weshalb sich spätere Generationen fragen, ob er
überhaupt existierte. Die meisten Menschen lehnen ihn ab, denn er erfüllt ihre
Erwartungen von einem Lehrer nicht, und seine Lehren decken sich nicht mit
ihrem eigenen Glauben. Tatsächlich erscheinen sie oft neuartig und sonderbar, sie fordern etablierte Normen heraus.


Aber einige wenige erkennen den
Wert der Botschaft und – tief inspiriert – teilen sie diese mit anderen. Mit der
Zeit entsteht eine Tradition, um die Lehren zu bewahren und zu übermitteln,
schließlich werden sie vielleicht niedergeschrieben. Nun, da das vielleicht
Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte nach dem Tod des Lehrers geschieht, mag
seine ursprüngliche Botschaft, durchsetzt von fremden Lehren oder sonst wie
verändert, teilweise vergessen sein. Weitere Schwierigkeiten entstehen, wenn
wir erkennen, dass sowohl Lehren für die Allgemeinheit als auch geheime
Lehren existieren, wobei die inneren Mysterien den „spirituell Reifen“ vorbehalten
sind – eine frühe christliche Phrase. Wenn wir verlorene und zerstörte
Schriften beiseite lassen, sind so gut wie alle Aufzeichnungen von Lehren bearbeitet,
einige Texte hinzugefügt, abgeändert oder ausgelassen, und aufgrund
von Schreibfehlern gibt es unterschiedliche Lesarten. Sie werden auch übersetzt,
manchmal falsch übersetzt, Kopien werden von Kopien angefertigt und
im Laufe der Jahre erodiert die ursprüngliche Botschaft Stück für Stück.
Es gibt jedoch noch ernsthaftere Probleme: Sobald der Lehrer stirbt, entsteht
eine Diskussion über den Inhalt der Botschaft. Ein Schüler denkt, der
Meister habe die eine Bedeutung im Sinn, ein anderer meint etwas anderes. Bei
dem Versuch, die wahren Lehren zu erhalten und zu erklären, bilden sich Interpretations-
Schulen, man entscheidet über übereinstimmende Punkte, formalisiert
Dogmen und ein Schisma folgt dem anderen – ganz zu schweigen von der
Unmenge an unechten Lehrern und neuen Offenbarungen –, die alle spirituelle
Autorität beanspruchen, bis wir schließlich eine bunte Vielfalt einander widersprechender
Lehren, Systeme und Gruppierungen haben. Eine Wiederholung
des Turms von Babel – eine Sprachverwirrung – und leider ein Muster, von
dem nur wenige religiöse Bewegungen ausgenommen sind.
Dieses Muster, so weit es die christliche Geschichte betrifft, ist den Gelehrten,
dem Klerus und der gebildeten Allgemeinheit gut bekannt. Jedenfalls
veränderte sich seit 1945 mit der Entdeckung der einzigartigen Sammlung
frühchristlicher Dokumente in Nag Hamadi, Ägypten – zu denen die jüdischen
Schriftrollen vom Toten Meer und andere Entdeckungen im 20. Jahrhundert
hinzukommen – die Art und Weise, wie diese Geschichte interpretiert,
verstanden und wiedererzählt wird, deutlich. 2003 brachten verschiedene
Bücher anerkannter Gelehrter des frühen Christentums die Arbeit von mehr als
einem halben Jahrhundert über die Schriften von Nag Hamadi und deren
Beziehung zum traditionellen Christentum zu einer Synthese. Gemeinsam
betrachtet bieten vier dieser Bücher eine durchdachte, verständliche und doch
detaillierte Geschichte der Vielfalt der frühen christlichen Gemeinden von der
Zeit Jesu bis zur Bildung des Kanons des Neuen Testaments und die verschiedenen
Arten, in denen jene Geschichte seither erzählt wird. 1 Wie ihre Titel
andeuten, konzentrieren sie sich auf jene Gruppen und Schriften, welche die
geheimen Lehren Jesu betonen – die Mysterien und die verborgene Weisheit
Gottes, auf die sich das Neue Testament bezieht – und die Wichtigkeit der
Gnosis („Wissen“, spirituelle Unterscheidungskraft oder Erleuchtung), die für
spirituelle Erneuerung notwendig und auch deren Frucht ist.
Bis 1945 stammte ein Großteil der Information über die Gnostiker aus
zweiter oder dritter Hand, hauptsächlich aus den kritischen Schriften der
frühen Häretiker wie Irenäus, Tertullian, Clemens von Alexandria und Epiphanius2
gewonnen. Ihre Bemühungen waren vor allem durch die erkannte
Notwendigkeit motiviert, den Glaubensinhalt zu definieren, um eine kohäsive
christliche Gemeinde zusammenzuschweißen, deren fragile Existenz häufig
durch Verfolgung von außen und geteilte Meinung von innen bedroht war.
Abgesehen von umkämpfter Verdrehung, Fantasie und Schwindel konzentrierte
sich eines der hartnäckigsten Probleme auf das esoterische Wissen – die
Mysterien, auf die sich Jesus bezog: Wie soll man das Undefinierbare definieren,
„das, was nicht oder nur verbotenerweise ausgesprochen werden kann“,
und von dem unterscheiden, was sie als „falsche so genannte Gnosis“ empfanden?
Genau wie in den lebendigen New Age Laboratorien heute gab es im
ersten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung eine Übersättigung divergierender
Ansprüche. Wie Bart Ehrmann betont schreiben die Sieger die
Geschichtsbücher und wählen die heiligen Texte aus.
Für die frühen „protoorthodoxen“
Kirchenväter bedeutete die Schaffung einer christlichen Identität nicht nur die Definition von Strukturen und Glaubensinhalten, sondern auch
die Definition ihrer Gegner, indem sie aufzeigten, wie verschieden, falsch und
böse die Lehren jener waren – im Gegensatz zu den authentischen Lehren
Jesu, wie sie von den Aposteln und ihren auserwählten Erben übermittelt
worden waren. Jedenfalls enthüllen die in Nag Hamadi gefundenen Dokumente,
von denen viele auch apostolische Autorität beanspruchen, ein Bild
von einigen dieser „verlorenen Christenheiten“, das sich mit den Standardversionen
auf signifikante und fundamentale Art und Weise nicht vereinbaren
lässt.
Die vier besprochenen Bücher fügen sich zu einer natürlichen Folge; Elaine
Pagels Buch bietet einen liebenswürdig geschriebenen Einstieg in das Fachgebiet,
das drei Jahrzehnte unmittelbaren Studiums auf dem Gebiet und eine
lebenslange persönliche Verbindung mit dem christlichen Glauben herausdestilliert.

Das Buch Beyond Belief – an ein allgemeines Publikum gerichtet –
vermittelt einen weitläufigen Überblick über die zentralen Themen der frühen
christlichen Geschichte und ist wohltuend wenig mit wissenschaftlichen Fachsimpeleien
überhäuft, obwohl es zahlreiche Hinweise mit Referenzen und
Büchervorschläge zu weiterem Studium enthält. Ein Kritiker jedenfalls beschrieb
ihr Buch als „‘Religion light’ für die PBS-Masse [Öffentlichen Sendeanstalten]“
und argumentiert, dass „fast jede Verallgemeinerung in Frage
gestellt oder verändert werden könnte“. 2 Zweifellos könnten sie das, aber mir
erscheint das ein gesunder Teil einer spirituellen Entdeckung zu sein und eine
der effektivsten Methoden, Dogmatismus zu vermeiden. Und hier ragt Elaine
Pagels mit Ehrlichkeit und Einsicht hervor und lädt den Leser zur Teilnahme
auf ihrer Suche nach Wahrheit ein.

Elaine Pagels, die immer vom Johannes-Evangelium fasziniert war, schloss
sich als jugendlicher Teenager einer evangelischen Kirche an, wo sie das fand,
wonach sie sich damals sehnte: „Die Sicherheit, der richtigen Gruppe anzugehören,
die wahre ‘Herde’, die alleine zu Gott gehörte.“ Dennoch wurde sie
sich allmählich der störenden Unterströmungen im Johannes-Evangelium
bewusst, die im Gegensatz zu der Lehre Jesu stehen, nämlich „einander zu
lieben“: ein ausgesprochener Antisemitismus und eine Verurteilung der
Ungläubigen. Bald lernte sie auch den „Preis der Zugehörigkeit“ kennen:
Die Leiter der Kirche, die ich besuchte, sahen ihre Verantwortung nicht darin,
mit Außenstehenden in Verbindung zu treten, sondern sie zu bekehren. Als

Einige Jahre später – sich immer noch fragend, was
am Christentum so verlockend war – entschloss sich
Pagels, nach dem „wahren Christentum“ Ausschau zu
halten und nahm ihr Doktorandum an der Universität
von Harvard auf wobei sie entdeckte, was damals
außerhalb akademischer und theologischer Kreise wenig
bekannt war: Evangelien und apokryphe Schriften
(geheime Bücher), die während der ersten Jahrhunderte
verfasst wurden und Aussprüche, Rituale und Dialoge
enthielten, die man Jesus und seinen Schülern zuschrieb
– viele von ihnen unter den 52 Traktaten, welche die
Nag Hamadi Bibliothek enthält. Diese Schriften offenbarten ihr eine
Vielfalt innerhalb der frühen christlichen Bewegung, die von den späteren
„offiziellen“ Versionen der christlichen Geschichte erfolgreich unterdrückt
worden war. Ihr Inhalt forderte sie heraus. Voreingenommen durch Irenäus’
Anprangerung der geheimen Schriften als „einen Abgrund von Wahnsinn und
eine Blasphemie gegen Christus“ hatte sie erwartet, die Texte würden „entstellt,
prätentiös und trivial sein. Stattdessen war ich überrascht, in einigen von
ihnen unerwartete spirituelle Kraft zu finden“


Die Diskussion über Ketzerei bedient sich verschiedener Strategien. Eine
besteht darin, Opponenten, die ähnliche Charateristika aufweisen, über einen
Kamm zu scheren, sie alle in einigen wenigen übersimplifizierten Kategorien
zusammenzupferchen, mit einem Etikett zu versehen und die Begriffe zu
schmälern (zum Beispiel gnostisch, ketzerisch). Obwohl die Kirchenväter das
Wort Gnostizismus – das der Engländer Henry More im 17. Jahrhundert
geprägt hatte – nicht benutzten, werden seine prinzipiellen Charakteristika gewöhnlich
als ein elitäres, geheimes Wissen (nur die Erwählten werden gerettet)
und eine radikale Abwertung der Welt und ihres Schöfpers, des Gottes der
Genesis, definiert und verstanden. Irenäus beklagte sich bitter über jene Christen,
die beanspruchten, die „zweite Taufe“ empfangen zu haben, wodurch sie
befähigt wurden, den auserwählteren Kreisen der spirituell Reifen beizutreten:

Zweifellos gab es einige Menschen, die offensiv waren, so wie es heute religiöse
Gläubige, Akademiker und andere gibt, die sich auf Grund ihres Wissens sehr
erhaben wähnen. Aber die meisten der „Initiierten“ glichen wahrscheinlich
sehr ernsthaften Wahrheitssuchenden in jedem Zeitalter, die vielleicht eine
erleuchtende Einsicht erfahren – in Dankbarkeit, Demut und in der Stille.

Während manche der gnostischen Texte, buchstäblich interpretiert, die
materielle Welt als die fehlgeschlagene Schöpfung eines unwissenden Demiurgen
(Schöpfers) herabsetzen – was nahelegt, dass das Böse aus Unwissenheit
entsteht – und demgemäß die spirituell Erleuchteten drängen, ihrem blind machenden,
die Seele tötenden Einfluss zu entfliehen, sind andere Texte weniger
extrem. In ihnen werden die in Widerstreit stehenden Elemente und Unvollkommenheiten
der Welt, der „fehlerhafte Logos“ miteingeschlossen, eher aus
der Sicht einer transformierenden Perspektive gesehen als aus einer wirklichkeitsfremden,
rein negativen: Jeder ist potenziell der Auserwählte Gottes und
das höchste Gut ist in der Welt zu verweilen und für die Rettung aller Wesen
zu arbeiten. Pagels schreibt zum Beispiel, dass das Evangelium der Wahrheit

Im Gegensatz zu wissenschaftlichem Wissen (episte-me-) ist Gnosis spirituelles
Wissen. Es wurde von gnostischen Christen sowohl für soterisch („retten“) als
auch esoterisch („innerlich“) gehalten. Für sie bedeutete es weit mehr als die
geheime Offenbarung, die in der Schrift verborgen liegt und eher durch
„spirituelles“ als durch buchstäbliches Lesen entdeckt werden kann. Weil jeder
ein Kind Gottes ist und den Samen oder Lichtfunken des Göttlichen im
Inneren enthält, wird Erleuchtung schließlich durch die Schulung von Selbsterkenntnis
erlangt – wie es im Thomas-Evangelium betont wird, das so beginnt:
Das sind die geheimen Sprüche, welche der lebendige Jesus sagte und welche
(1)Didymos Judas Thomas niederschrieb.

Und er sagte: „Wer auch immer die Interpretation dieser Sprüche findet,
wird den Tod nicht fühlen.“
(2) Jesus sagte: „Lass denjenigen, der sucht, solange weiter suchen, bis er
findet. Wenn er findet, wird er beunruhigt. Wenn er beunruhigt wird, wird er
erstaunt sein, und er wird über das All herrschen.“
(3) Jesus sagte: „Wenn jene, die euch führen, zu euch sagen: ‘Siehe, das
Königreich ist im Himmel’, dann werden die Vögel des Himmels euch vorangehen.
Wenn sie zu euch sagen: ‘Es ist im Meer’, dann werden euch die Fische vorangehen.
Vielmehr ist das Königreich in euch und es ist außerhalb von euch. Sobald
ihr euch selbst erkennt, werdet ihr erkannt werden und ihr werdet erkennen, dass
ihr es seid, die die Söhne des lebendigen Vaters sind. Aber wenn ihr euch selbst
nicht kennt, werdet ihr in Armut leben und ihr seid es, die jene Armut sind.“
Als Historikerin ist Pagels nicht nur am Inhalt der Texte von Nag Hammadi
und anderen gnostischen Schriften interessiert, sondern auch an deren Herkunft
und darauf folgenden Geschichte: Wer schrieb sie? Wann? Warum?
Und wie geschah es, dass sie von der frühen Kirche ausgeschlossen wurden?
Ihre Gelehrtheit ist nicht nur hilfreich dabei, solche Fragen zu beantworten,
sie hilft auch, viele der dunklen und manchmal einander widersprechenden
Passagen in jener anderen kleinen Bibliothek des frühen Christentums zu
erhellen, die man das Neue Testament nennt. Für Leser, die gewillt sind, festgefahrene
Überzeugungen aufzuwühlen, bietet Beyond Beliefs eine Einführung
und einen wohlgeführten Rundblick über die Konturen und Kontraste des
Glaubens und der Erkenntnis in der frühen christlichen Geschichte. Es richtet
unsere Aufmerksamkeit auch auf die tiefsten Lebensfragen der Existenz Gottes,
und mit spirituellen Wahlmöglichkeiten können wir nicht entkommen,
gleichgültig welchem Glauben wir angehören. Es fordert uns stets heraus, sie
zu hinterfragen. In ihrer abschließenden Zusammenfassung schreibt Pagels:
Die Handlung der Wahl – was der Begriff Ketzerei ursprünglich bedeutete –
führt uns zurück zu dem Problem, für dessen Lösung Orthodoxie erfunden wurde:
Wie können wir Wahrheit von Lügen unterscheiden? Was ist authentisch und
verbindet uns so miteinander und mit der Realität, und was ist schal, selbstdienlich
oder böse? … Die Orthodoxie neigt dazu, unserer Kapazität zu misstrauen, solche
10 Sunrise
Unterscheidungen zu fällen und besteht darauf, das für uns zu tun. Unter der
Voraussetzung der menschlichen Kapazität der Selbsttäuschung können wir der
Kirche bis zu einem gewissen Grad dafür danken. Viele von uns, die sich harte
Arbeit ersparen möchten, akzeptieren gerne, was die Tradition lehrt.
… Die meisten von uns finden früher oder später, dass wir uns an kritischen
Punkten in unserem Leben selbst anstrengen müssen, um einen Weg zu gestalten,
wo keiner ist. Was ich an der Fülle und Verschiedenheit unserer religiösen
Traditionen – und den Gemeinden, die sie erhalten – lieben gelernt habe, ist,
dass sie das Zeugnis unzähliger Menschen zu spiritueller Entdeckung anbieten.
So ermutigen sie jene, die sich bemühen, zu „suchen und ihr werdet finden“ –
um es in den Worten Jesu auszudrücken.
(Fortsetzung erwünscht ?)
 

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